Ohrid am Ohrider See in
Mazedonien am 4. Juni
2009 |
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| Wir starten noch vor 8 Uhr ab
Kalambaka in Richtung mazedonischer Grenze, die wir nach ca. 3
Stunden erreichen. Die Grenzformalitäten dauern ziemlich lange
und wir erleben, daß ein Autofahrer sogar zurück geschickt wird
- mit lautem Gezetere natürlich. Wir kommen problemlos durch die
Kontrollen, aber das erste Mal seit Jahren müssen wir unsere
grüne Versicherungskarte vorzeigen. |
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Die Straße in Griechenland ist zum Teil schon
fertige Autobahn, aber auf mazedonischer Seite gibt es nur
noch Landstraßen, die oft in schlechtem Zustand sind. In
Bitola (Mazedonien) tauschen wir zuerst mal ein paar Euros in
Denar (Wechselkurs 1:61!) und erreichen
Ohrid am Ohrider See gegen 13 Uhr. |
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| Na, das ist ja hübsch hier. |
Im
Hotel Aleksandria ist ein Zimmer für uns frei. |
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| Wir sind begeistert von dem sehr
schönen Zimmer, den tollen sanitären Einrichtungen und |
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dem Blick aus unserem Fenster, welches ein
kleiner Balkon ist.
Wir starten zu einem ausgiebigen
Nachmittagsspaziergang und |
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beginnen an der Uferpromenade am Ohrider See.
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Kliment von Ohrid war im 1. Jahrhundert Klostergründer
und Lehrer in Ohrid. |
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| Wir gehen den kleinen
Fußgänger-Boulevard entlang bis zum alten Marktplatz, wo auch
eine Moschee zu finden ist - hier die Zejnel-Abedin-Pascha-Moschee
- eine von 9 übrig gebliebenen Moscheen aus der osmanischen Ära. |
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Danach steigen wir die steil ansteigende
Straße in die Altstadt hinauf |
und finden zahlreiche nette kleine Pensionen,
die frisch renoviert sind. |
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Die Ausblicke auf den See und den dahinter
liegenden
Nationalpark Galicica begeistern uns. |
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Aber es gibt auch noch zahlreiche Zeugnisse
ehemaliger sozialistischer Zeiten in Ohrid. |
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| Wir steigen weiter bergauf bis zur |
Kirche des Heiligen St. Klement. |
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Von hier können wir schon die Festung
Samuel sehen.
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Leider wird sie vor unserer Nase geschlossen
- Mittagspause! |
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Durch einen parkähnlichen Wald gehen wir
zurück - vorbei an einer Basilika aus dem 5. Jahrhundert,
die wegen Ausgrabungen abgesperrt ist. |
Es ist wunderschön hier und wir bedauern ein
bißchen, daß wir keine Zeit mehr haben, in dem nahe gelegenen
Nationalpark ein paar Wanderungen zu machen. |
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| Wir steigen ab bis zur Kirche des
Heiligen Johannes von Kaneo und |
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sind bald wieder am Ufer des Sees.
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Danach belohnten wir uns mit einem Snack und
leckerem mazedonischen Rotwein. |
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| Typischer Baustil in der Altstadt - frisch
renoviert... |
Aber es bleibt noch einiges zu tun... |
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| Die Gastronomie ist hier schon
gut entwickelt, denn es gibt viele neckische kleine Restaurants. |
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| Aber auch viele schicke Hotels finden wir hier,
die von außen sehr komfortabel aussehen. |
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Wir spazieren noch ein bißchen an der
Uferpromenade entlang und
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| genießen das schöne Wetter und die tolle
Umgebung. |
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| Abends probieren wir Forellen, die allerdings
nicht aus dem Ohrider See sind, denn die berühmten
Ohridforellen sind wegen Überfischung inzwischen geschützt
und stehen auf der Roten Liste des
UICN. |
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