Sibiu in Rumänien vom 22. -
26. Mai 2009 |
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| mit einer
Wanderung im Fagaras-Gebirge |
| mit einem
Ausflug zum Balea Lac |
| Besuch von
Kirchen in Siebenbürgen |
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| Wir fahren jetzt auf Landstraßen
und erreichen gegen 9.15 Uhr die Grenze nach Rumänien. |
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Die
Straßen sind gut und die Dörfer, durch die wir fahren, sehen
sehr hübsch aus. Das haben wir uns schon mal ganz anders
vorgestellt. |
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In einem Supermarkt
am Wegrand kaufen wir was zu Trinken und erleben die nächste
Überraschung. Es ist ein ganz normales Einkaufszentrum nach
westlichem Standard.
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Die letzten Kilometer bis Sibiu sind noch
eine große Baustelle und wir kommen nur langsam voran. Dann
ist leider auch noch ein Unfall passiert und wir kommen ganz zum
Stehen.
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Gegen 16 Uhr erreichen wir endlich
Sibiu (dt. Hermannstadt) und das Navi führt und zielsicher
in die Str. Livezii Nr. 43 zur
Villa Santa Maria am Stadtrand der Kreisstadt von
Siebenbürgen. Auch diese kleine Pension überrascht uns
angenehm. Es ist ein sehr schönes Haus mit sehr angenehmen und
sauberen Zimmern.
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Wir fühlen uns sofort wohl hier. |
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Für das Frühstück ist ein großes Buffet
aufgebaut, das keine Wünsche offen läßt. Und wir können
sogar draußen auf der Terrasse sitzen, was sehr angenehm ist.
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Wir fahren mehrmals ins Stadtzentrum
(Fahrtzeit ca. 10 min.) und sind total begeistert. Sibiu war
2007 Europas Kulturhauptstadt und so sind einige finanzielle
Mittel für bauliche Zwecke und zur Verschönerung geflossen, was
man an allen Ecken und Enden sehen kann.
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Der Piata Mica mit
dem Ratturm
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den wir besteigen dürfen.
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Blick vom Ratturm auf den Großen und den
Kleinen Ring
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Orthodoxe Katedrale
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Die
Stadt hat viele schmucke Häuser am Großen und am Kleinen Ring.
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Wir gehen an einem Reststück der
ehemaligen Stadtmauer entlang. Von den ursprünglich 30
Wehrtürmen sind nur noch 3 erhalten.
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Im sogenannten Dicken Turm befindet sich
heute ein Theater - der Thaliasaal.
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Wir laufen von der Oberstadt in die Unterstadt
und zurück und sind total begeistert. |
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wunderschöne Gärten
im Hinterhaus
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das Schatzkästlein (von der
Lügenbrücke aus fotografiert)
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Es gibt noch einiges zu restaurieren in
der Stadt, aber die Anfänge sind gemacht und echt
erstaunlich. |
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In den Geschäften
finden wir keinen Unterschied zu anderen westeuropäischen
Angeboten.
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Wir spüren auch den Optimismus und die
Lebensfreude der Rumänen. Hier wird z.B. von einem
deutsch-sprachigem Gymnasium ein Volkstanz einstudiert.
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Das Essen in den Restaurants der Stadt ist
üppig und deftig - leider oft sehr sparsam gewürzt. |
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Wanderung im Fagaras-Gebirge |
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Ausflug zum Balea Lac |
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Besuch von Kirchen in Siebenbürgen |
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