Wanderung vom Valle Gran Rey zum Töpferdorf El Cercado am 21. Oktober 2009 |
|
|
Karola und Dirk:
Rother Wanderführer - Tour Nr. 21 |
|
|
Wir frühstücken wieder draußen auf der Dachterrasse des Hotels und
genießen den schönen Blick aufs Meer. Das Frühstück ist immer ein Hochgenuß - wir lieben vor allem die Früchte und exotischen Fruchtcoctails. Karola und Dirk wollen sich noch etwas schonen, deshalb unternehmen wir heute getrennte Wanderungen. |
|
|
|
|
| unsere Bäckerei für unsere Marschverpflegung | Dirk nimmt uns ein Stück mit bis nach El Guro. |
|
|
|
| Die 2 unternehmen die Halbtagestour von Arure zum Picknickplatz Raso de la Bruma. | |
|
|
|
| Wir steigen eine Steintreppe hinauf - | zunächst zur Ermita de los Reyes |
|
|
|
| und später der rot-weißen Markierung folgend | weiter steil bergauf. |
| Die Wege sind schmal | und teilweise ausgesetzt. |
|
|
|
| Von hier sehen wir jetzt deutlich einen der Tunnel, durch die wir jedes Mal in dieses Tal fahren. | Wo kommt denn plötzlich diese Ziege her? |
|
|
|
| Die Vegetation begeistert uns wieder.
Schade, daß die Kaktusfeigen (links) so stachelig sind, denn sie schmecken sehr süß. |
|
|
Was ist das denn für ein Schild? Schießen verboten? Wird hier vielleicht sonst geschossen? |
|
| Nachdem wir nach fast 1.000 Höhenmetern den
Kamm erreicht haben, laufen wir parallel an einem ehemaligen Bewässerungskanal entlang. |
|
| Blick zur Ermita de Nuestra Senora de Guadelupe | ein ausgetrocknetes Flußbett |
| An der Alm La Matanza machen wir Mittagspause. | Danach sehen wir schon bald die Häuser El Cercados. |
| Wir schwitzen gewaltig und brauchen noch eine Trinkpause. |
An der Hauptstraße des Dorfes
reiht sich eine Töpferei an die nächste. |
| Wir schauen in 2 Häuser hinein, schauen
den Töpferinnen eine Weile zu und kaufen eine kleinere Schale, die gerade noch in unseren Rucksack paßt. |
|
| Am Ende der Hauptstraße
entdecken wir die geöffnete "Bar Maria" und können der Versuchung eines großen kalten Bieres und Radlers nicht widerstehen. Danach beginnen wir mit dem Abstieg, der uns wieder 1.000 Höhenmeter hinunter ins Valle Gran Rey führt. |
|
| Zunächst ist aus der Ferne kein Weg zu erkennen. | Es sind aber Wege da und besser
begehbar als auf dem Hinweg. |
| Sie sind steinig und
unregelmäßig und man muß sehr aufpassen, nicht zu stolpern. Aber sie sind nicht ausgesetzt. |
Als die ersten Häuser von La
Vizcaina in Sicht kommen, entdecken wir einen wasserführenden Kanal. Ich glaube, man kann kleine Dampfwolken sehen ;-) |
| Wir steigen die letzten Meter über Pflastersteine ins Tal und gehen dann an der Straße entlang bis La Puntilla. | |
| Dort erwarten uns schon Karola und Dirk am Strand, wo es heute fantastische Wellen gibt. | |
![]() |
|
| Abends gönnen wir
uns für die Anstrengungen des Tages im Restaurant "Trasmallo" ein
besonderes Fisch-Menü. Wir bestellen zwei Doraden für je 2 Personen und sind total begeistert. |
|