Wanderung zum höchsten Berg auf La Gomera ab Chipude über Igualero zum Garajonay und zurück über Los Manantiales am 18. Oktober 2009 |
Rother Wanderführer - Tour Nr. 16 Google-Maps und GPS-Daten |
| Dirk hatte ein Mietwagen
reserviert, der ihm am nächsten Morgen um 9 Uhr gebracht wird. Wir packen Wandersachen, Getränke und Verpflegung in unsere Rucksäcke, steigen ein und fahren bis Chipude. |
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| Wir finden den Einstieg nicht gleich, denn die Beschreibung war etwas widersprüchlich. | Dann aber wandern wir los und
beginnen gleich mit einem Anstieg. |
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| Am Felsen
Fortaleza wandern wir vorbei, denn er ist nur mit Kletterei zu erklimmen. |
Die Aussichten sind oft
spektakulär, wie hier auf diese Straße, die sich durch die Felsen schlängelt. |
| Aber auch von der Natur sind wir
begeistert. Es gibt viele Pflanzen und Blüten, die wir nicht kennen und die wir noch nie gesehen haben. Die Aeonium ist ursprünglich aus Marokko gekommen, wie wir später erfahren und nachlesen können. |
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| Wir wandern durch schöne Kiefernwälder, deren Bäume sehr lange und weiche Nadeln haben. | |
| Die Wege sind einfach und gut zu gehen. | Nur einmal haben wir uns verlaufen. |
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| Bei Igualero müssen wir noch einen letzten steilen Anstieg bewältigen - der aber wird heftig. | |
| Wir haben es geschafft und landen auf einer Baustelle, d.h. hier wird eine Straße gebaut? Warum das denn? | |
| Auf dem Gipfel des Garajonay (1.487
m.ü.M) erfahren wir, daß dieser Platz von den Einheimischen als Kultstätte benutzt wurde. Später lesen wir, die gar traurige Legende der Prinzessin Gara und ihrem Geliebten Jonay (á la Romeo und Julia), die dem Gipfel seinen Namen gegeben haben soll. |
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| Zur Belohnung gab es einen traumhaften Blick bis auf den Teide und Teneriffa - und ein Gipfelfoto. | Die Mittagspause war
überfällig... |
| Der Rückweg über Los Manantiales war eher
unspektakulär und zuletzt mit gerodeten Bäumen versperrt. Wird hier etwa auch eine neue Straße gebaut? |
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| Wieder in Chipude belohnen wir uns bei "Sonia" mit ein paar leckeren Getränken, ehe wir den Rückweg antreten. | |
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| Gegen 16.30 Uhr sind wir wieder im Hotel und beschließen, für eine Abkühlung kurz ins Meer zu springen. Es ist einfach herrlich! | Den Tag runden wir mit einem köstlichen Fisch-Essen im Restaurant El Mirador in La Calera ab. Dazu gab's natürlich Kanarische Schrumpelkartoffeln und Mojo. Lecker! |