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Ausflug nach Porvoo
am
31.07.2007
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Der kleine Ort
Porvoo begeisterte uns mit
seinen wunderschön erhaltenen Holzhäusern,
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in denen man viele interessante Läden
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Aber auch viele Einheimische wohnen hier in diesen Häusern.
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Wir stiegen eine Anhöhe hinauf und
erfuhren,
daß der Dom im Mai 2006 fast vollständig
ausgebrannt ist.
Er wird mit vielen Spenden wieder aufgebaut.
Im Internet kann man sich
anschaun,
wie er einstmals ausgesehen hat. Außerdem kann
man einiges zur
Geschichte nachlesen. |
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Wir stiegen den Hügel wieder hinab in
den Ort -
Straße kann man dazu eigentlich
nicht sagen. |
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Das Wetter meinte es nicht besonders gut mit uns.
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In einer kleinen Teestube wärmten wir
uns etwas auf.
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Wenn die Sonne scheint, ist es hier bestimmt sehr schön. |
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In einem kleinen
Laden für Anglerbedarf kaufte sich Hannes endlich sein lang
gewünschtes Messer.
Ich erstand in einem
Souvenirladen
das
Maß von Porvoo.
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Es wurde immer stürmischer und plötzlich flog
das Dach des Wartehäuschens durch die Luft.
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Wir suchten das Weite und unser Auto und beschlossen, noch ein Stück
bis zu den
Gletschermühlen zu fahren.
Der Wind verbog die Bäume beängstigend.
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Nach gut 30 Minuten erreichten
wir die
Gletschermühlen von
Askola.
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Sie sind ein Naturphänomen und wurden
erst 1950 von Naturfreunden entdeckt. Aber erst ein begeisterter
Sponsor eines finnischen Zeitschriftenverlages machte die
Ausgrabungen möglich, die man heute bestaunen und begehen kann. Im
Finnischen heißen sie Hiidenkirnut.
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Man steigt eine
lange Treppe hinab und
schaut erstaunt in zum Teil kreisrunde und sehr tiefe, mit oft
glasklarem Wasser gefüllte Felsenlöcher.
Sie können bis zu
10 m tief sein. |
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Durchnäßt und vom
Wind zerzaust,
verließen wir diesen interessanten Ort und
kamen noch an anderen "Naturwundern vorbei. |
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