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Von Kangaroo Island zur Great Ocean Road über den Coorong Nationalpark vom 03.01. bis 05.01.2006
Wir schafften an dem Tag, an dem wir Kangaroo Island verlassen hatten, noch gut 150 km auf dem Festland.
Nach dem Tanken in Strathalbyn bemerkten wir nicht,
Zurück fahren wollten
wir diesmal nicht und behalfen
Später kamen wir noch an
verschiedenen Warum die meisten komplett
pink-farbenes | |
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Gegen 18 Uhr erreichten wir Meningie und fanden einen wunderschönen Campground unmittelbar am Albertsee.
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Wir grillten am zentralen Grillplatz, die es hier überall gibt, ein paar Bratwürstchen und Toastbrot und genossen die Abendstimmung und den Sonnenuntergang an diesem traumhaften Fleckchen Erde.
Am nächsten Morgen packten wir wieder unsere
Sachen und fuhren weiter auf dem Princes Highway bis zum Coorong Nationalpark.
Das ist hauptsächlich ein Paradies für Wasservögel. | |
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Aber es war auch ein
Paradies für
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Sehr schön fanden wir es am "42-Mile-Crossing". Wir unternahmen eine kleine einstündige Wanderung bis zum Ozean. Hier gab es einen wunderschönen Sandstrand und außer ein paar Anglern, war hier niemand. | |
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Wir fuhren weiter in Richtung Kingston. | |
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Wir kramten das Handy raus und die Telefon-Nr., die wir für Notfälle von der Apollo-Station mitbekommen hatten. Und wir hatten Glück im Unglück: Wir befanden uns nicht in einem Funkloch - Hannes konnte telefonieren und eine 3/4 Stunde später kam ein Abschleppwagen. Ein sehr freundlicher Australier half uns beim
Reifen wechseln. Das war gar nicht so schwer und beim nächsten Mal können wir
das alleine ;-) | |
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Bis Kingston waren es noch 15 Kilometer. Wir fuhren zuerst in die Werkstatt, der der Abschleppwagen gehörte. Dort bekamen wir (nachdem in einem alten Karton voller Tankdeckel gewühlt wurde) einen passenden Tankdeckel für unseren Camper. Wir freuten uns darüber sehr. Zwei Häuser weiter wechselte uns eine Reifenwerkstatt den kaputten Schlauch, der Reifen war noch in Ordnung und "schon" konnten wir weiterfahren. Inzwischen war es 14 Uhr und wir hatten großen Hunger. | |
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Da Kingston die Top-Adresse an der Südküste für frischen Hummer ist, wollten wir Hummer essen und fanden einen Imbißladen direkt am Meer. Das war lecker! Wir hatten viel Zeit verloren und schafften danach nur noch knapp 200 km - bis kurz hinter die Grenze zu Victoria. In Nelson gab es einen Campingplatz, der noch ein Plätzchen für uns frei hatte. |