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Outback und Coober Pedy vom 27.12. bis 29.12.2005
Die nächsten Tage führten uns quer durch's Outback - knapp 1.000 km bis zum Flinders Ranges Nationalpark.
Und entgegen unseren Befürchtungen und der Unkenrufe der anderen war das überhaupt nicht langweilig.
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Zunächst erreichten wir die Grenze des Auf dem Stuart-Highway begegneten wir ab und Northern Territory zu South Australia und zu diesen riesigen Tracks - auch Roadtrains vergaßen unsere Uhren eine Stunde vor zu stellen. genannt. | |
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Tja, und dann öfter sowas und sowas | |
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Wir querten den Dingo-Zaun, der 9.600 km lang ist Der Asphalt war mal grau mal rot. und die Schafherden der Farmer vor den Wildhunden schützen soll. | |
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Schon von weitem kündigen die vielen
Erdhügel der | |
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Die Stadt Coober Pedy gleicht einer Industriestadt und wir fanden sie ausgesprochen häßlich. | |
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Interessant war der Besuch in einem Museum, das das Leben der Opal-Sucher sehr anschaulich darstellt. | |
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Man wohnt praktischerweise unter der Erde, denn da Sogar eine unterirdische Kirche gibt es. ist es wesentlich kühler und die Höhlen sind vom Schürfen sowieso da. Ab Coober Pedy fuhren wir nur noch Schotterpiste und bogen bei William Creek, dem angeblich kleinsten Ort Australiens, auf den Oodnadatta Track in Richtung Süden ab. | |
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William Creek besteht eigentlich nur aus einem Hotel und einer Tankstelle. Der Wirt ist ein australisches Urgestein und die meisten Gäste lassen hier irgendein Teilchen zurück, zumindest aber eine Visitenkarte. Erst hier bemerkten wir, daß unsere Uhren falsch gingen. | |
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Die nächste Nacht verbrachten wir in absoluter Einsamkeit, ohne Strom aber mit einem Wasseranschluß. Diese Ruhe und Abgeschiedenheit hat uns sehr gefallen. Und wenn wir wieder mal nach Australien fahren, werden wir mit Sicherheit mehr solcher Übernachtungen einplanen. |