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Dambulla mit verschiedenen
Ausflügen
vom 24.02. bis 29.02.2008
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Am Abend des 24. Februar
bezogen wir das
Amaya-Lake-Hotel in
Dambulla. Hier sollten wir 3 Nächte bleiben.
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Schnell waren wir uns einig, daß
wir hier noch länger bleiben wollten, denn die Anlage ist sehr schön. Außerdem
kann man von hier aus viele interessante Ausflüge unternehmen.
Joseph telefonierte mit seinem
Büro und wir machten
die Änderung perfekt. |
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Wir durchquerten einen Park und bekamen eine Art
Bungalow ganz für uns allein - Nr. 14.
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Die Hotelanlage war an einem
künstlichen See gelegen,
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mit
einem großen Pool,
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mit einem Speiseraum - nach 3 Seiten offen,
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einer Bar, wo wir uns abends immer
einen „Absacker“ genehmigten
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und einem kleinen Shopping-Komplex, wo wir einige Souvenire und preiswerte Bekleidung für uns fanden.
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Das Mittagessen nahmen wir relaxt mit Blick auf den Pool ein
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und die Streifenhörnchen bettelten oft um ein paar Krümel.
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Das Dinner wurde abends durch
einen
Flötenspieler in einem Baumhaus eröffnet.
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Morgens ging ich
meistens sehr früh im Pool ein
paar Runden schwimmen und Tagebuch schreiben.
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Auf dem Gelände befindet sich
auch ein hoteleigener Garten mit Bananenstauden, Papaya, Schlangengurken
und vielen Gewürzpflanzen.
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Am 2. Abend gab es auch hier
eine Folklore-Veranstaltung mit Trommlern,
Tänzerinnen in bunten Gewändern
und maskierten Tänzern. |
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Bei einem Spaziergang durch den
Park
und am See entlang
entdeckte ich |
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verschiedene Wasservögel,
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seltsame weiße Rinder,
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einen
Waran
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und überall standen Bäume mit
den Blüten, womit immer unser Bett abends dekoriert wird. |
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Wir unternahmen in den
nächsten Tagen verschiedene Ausflüge:
- Besuch
des Höhlentempels Aluvihara bei Matale
- Anaradhapura
-
Sigiriya mit
dem Erwerb eines Elefanten-Führerscheines
- Besuch eines
Kräutergartens im Dschungel und Wellness für Monika
- Geburtstag
Hannes mit Höhlentempel Dambulla und noch eine Radtour
-
Elefantenwaisenhaus Pinnawela
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Wir haben uns sehr gut erholt
und brachen am
29. Februar in Richtung Küste nach
Negombo auf.
Leider begann es zu regnen und
hörte
auch bis zur Abreise nicht mehr auf, |
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so daß wir nur einen wehmütigen Blick auf den
schönen Strand werfen konnten.
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So verbrachten wir halt den Rest des Tages in dem
5-Sterne-Hotel
Jetwing-Beach.
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Am nächsten Tag wurden wir
morgens um
4 Uhr abgeholt, um den Flieger nach Male pünktlich zu erreichen. |
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