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Nizwa mit Ausflügen ins Al-Akhda-Gebirge vom 29.04. bis 02.05.2007
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Bis Nizwa sind gut 200 km zu fahren, diesmal aber
ausschließlich auf Asphaltstraßen und wir kommen gut voran und halten unterwegs
in so interessanten Orten wie | ||
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Al-Mudayrib |
Al-Ghulaja | |
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und Ibra.
Ibra ist bekannt für seinen Frauenmarkt. | |
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Immer wieder fallen uns die schönen alten Türen auf
und wenn sie restauriert wurden, sehen sie einfach toll aus. So ähnliche haben
wir schon mal auf Sansibar gesehen, aber soweit weg ist das von hier ja auch
nicht. | |||
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Wir erreichen Nizwa gegen 16 Uhr und finden am
südlichen Stadtrand ein wunderschönes Hotel vor (www.falajdarishotel.com). | |||
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Wir springen wieder kurz in den Pool - es hat noch
immer 36°C Lufttemperatur - und genießen die Bergkulisse gleich nebenan. Hier
werden wir jetzt 3 Nächte bleiben und verschiedene Touren von hier
aus unternehmen. | |||
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die Innenstadt mit seiner
prächtigen Moschee |
die Altstadt | ||
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die riesige
Festung, die wir später auch von innen anschaun und von wo man | |||
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Wir besuchen die alten und die
neuen Souqs und Hannes findet einen Uhrmacher, der ihm ein neues Armband an
seine Armbanduhr "schraubt". Er bezahlt dafür 1 Rial (2 €)! | |||
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Gegenüber befinden sich 2 Dörfer mit sehr grünen
Terrassenfeldern - dort wollen wir hin wandern.
Wir fahren noch ein Stück und stellen unser Auto
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Der Weg ist gut markiert und so wandern wir erst durch das Dorf, an Terrassenfeldern vorbei (hier wird sehr viel Knoblauch angebaut) und entdecken noch weitere Dörfer unter uns. | ||
![]() Beeindruckend finden wir die vielen Wasserkanäle, durch die teilweise unser Wanderweg führt und wo wir einmal durch fließendes Wasser laufen müssen. Bei Temperaturen um die 40°C trocknet aber alles schnell wieder. |
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Auf einer Mauer machen wir eine Mittagspause,
trocknen unsere Schuhe und laufen dann den gleichen Weg zurück. Am späten Nachmittag
fahren wir noch an der ganz neuen Al-Hotta-Cave vorbei, die überall wunderbar
ausgeschildert ist. Es gibt zwar ein Restaurant und die Bahn, mit der man in die
Höhle fahren kann, steht auch schon bereit, aber es ist noch geschlossen. | ||
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Am nächsten Tag fahren wir zum
Jebel Shams. Das ist der höchste Berg im Oman - er ist 3009 m hoch. Man kann mit
dem Auto bis ganz nach oben fahren. | |||
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Die Straße ist zuerst
asphaltiert, dann eine feste Sandpiste. | |||
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In über 2000 m ü.M. angekommen, gehen wir über ein
großes Felsplateau bis an die Felsenkante
und es verschlägt uns fast die Sprache - | ||
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Gegenüber liegt der Gipfel Jebel Shams, der aber
Militärgebiet ist.
Auf einer großen Tafel ist ein Wanderweg
innerhalb
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Wir finden den Einstieg schnell und begegnen dort einem alten Mann, der uns interessante Steine für 1 Rial (2 €) verkaufen will. Wir handeln ein bißchen und dürfen ihn dafür fotografieren. Dann
laufen wir endlich los - und es wird eine unglaublich schöne Wanderung. Hannes
findet Die Bilder müssen für sich sprechen. |
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Am letzten Tag packen wir unsere
Sachen und fahren sehr früh los. Wir wollen die unbefestigte Paßstraße nach
Muskat fahren, wo sich südlich davon unsere Tauchbasis befindet und wo wir dann
eine Woche relaxen wollen. | |||
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Aber die Fahrt über den Al-Alamayn-Paß wird noch mal abenteuerlich. Dabei haben wir noch Glück, denn inzwischen ist
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Nach 2 Stunden Abfahrt haben wir
es geschafft und fahren noch ein Stück durch ein Wadi. | |||