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Amman am 11. Oktober 2008
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Nach einem kurzen 3-Stunden-und-50-Minuten-Flug
landen wir gegen 2 Uhr nachts in Amman, werden abgeholt, müssen Geld tauschen
und ein Visum auf dem Flughafen kaufen (10 Jordanische Dinar = ca. 11 €).
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Erst nach 3 Uhr erreichen wir unser Hotel "Gardens"
und legen uns noch ein paar Stündchen aufs Ohr.
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Am nächsten Morgen treffen wir Marita von
Rania-Tours, die uns unseren Mietwagen und alle Voucher mitbringt. Wir
besprechen noch ein paar Details und dann starten wir zu unserem ersten Ausflug. |
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Wir fahren auf den Hügel Qala, um die Zitadelle bzw. deren Reste zu besuchen.
Ursprünglich entstand die Stadt auf 7 Hügeln, heute hat sie
sich aber weit darüber hinaus ausgebreitet.
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Amman zählt zu den ältesten Siedlungsplätzen der
Welt. Auf dem Zitadellenhügel hat man Siedlungsreste
aus dem 8. Jahrtausend v.Chr. gefunden. Diese hier sind aber aus dem 2.
Jahrhundert n.Chr..
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Wir haben einen tollen Ausblick auf die Stadt
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und das Römische Theater, das wir später besuchen. |
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Wir fahren zurück in die Stadt
und steigen im Amphitheater bis ganz nach oben.
Hier finden auch heute noch Aufführungen statt.

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Auf dem Weg in die Altstadt
kommen
wir an der riesigen Hussein-Moschee vorbei. |
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Durch die engen Gassen in
Amman-Downtown lassen wir uns einfach treiben und genießen das quirlige Leben. |
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Hannes hat von einem Handwerker-Markt und einem Shopping-Viertel in der Rainbow
Street gelesen,
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aber wir finden nur eine verlassen wirkende Straße mit modernen Häusern und
Villen.
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Wir kehren im einzigen Bier-Restaurant, das wir in Amman gefunden haben, ein und
genießen es total.
Alkohol gibt es hier nämlich nirgendwo, außer in einigen wenigen Liquor-Stores
und in größeren Hotels.
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Wir gehen wieder hinunter in die Altstadt und
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schlendern noch einmal durch verschiedene Märkte.
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Am späten Nachmittag fahren wir
noch zur
King-Abdullah-Moschee, einem beeindruckenden Bauwerk, das erst 1989 fertig
gestellt worden ist.
Was wir nicht wußten, daß man
auch als
Nicht-Moslem die Moschee betreten darf.
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Als die Sonne schon am
Untergehen war, erreichten wir - dank Hannes' GPS-Gerät - wohlbehalten
(und das Auto unbeschadet) wieder unser Hotel. Die Fahrt durch die Stadt mit
ihren vielen Einbahnstraßen
und dem gewöhnungsbedürftigen Fahrstil der Jordanier war oft abenteuerlich
gewesen.
Jetzt wollten wir aber erst mal
früh zu Bett gehen, uns ausschlafen und
planten für den nächsten Tag einen Ausflug in Richtung Norden - nach Jerash. |
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