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New York vom 28.08. bis 02.09.2006 | |
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![]() Wolfgang bringt uns am frühen Montag morgen zum wunderschönen Bahnhof in Washington. Wir reisen sehr bequem – mit mehr Platz als im Flugzeug – und das für ca. 60 € pro Person. Wir sind genau 3 Stunden unterwegs. |
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An der Penn-Station steigen wir aus. |
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Wir wohnen mitten in Manhatten – gleich neben dem Empire State Building – im Hotel La Quinta. Es ist ein einfaches, aber sauberes Hotel mit 14 Stockwerken und relativ preisgünstig (180 $/Nacht) gemessen an den Hotelpreisen ringsum. Wir stellen nur die Koffer ab (die Zimmer können erst ab 15 Uhr bezogen werden) und laufen los. | |
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New York empfängt uns mit seiner unglaublichen Geschäftigkeit. | |
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Wir gehen zum Broadway
und laufen bis zum Time Square und können es kaum fassen: |
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Wir buchen eine Stadtrundfahrt,
um uns einen kleinen Überblick zu verschaffen. | |
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Am Dienstag
morgen regnet es. Aber wir haben die Karten fürs Rockefeller-Center schon in Washington gebucht und so müssen wir uns die Stadt von oben halt mit Wolken anschauen, was aber auch einen gewissen Reiz hat. | |
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Danach schauen wir uns das Guggenheim-Museum an. Leider ist der imposante Bau komplett eingerüstet und die Audio-Tour ist nicht in deutscher Sprache möglich. Außerdem haben wir uns die Ausstellung wesentlich umfangreicher vorgestellt. Aber vielleicht sind ja zur Zeit die meisten Ausstellungsstücke in Bonn. | |
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Danach gehen wir
ein bißchen shoppen. Viele Sachen sind echt preisgünstig hier. Wir kaufen Jeans
und neue Turnschuhe für Hannes, ein tolles Glitzer-Shirt für mich und einige
andere Kleinigkeiten. | |
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Am Mittwoch wird das Wetter besser und wir besuchen zuerst die Börse an der Wallstreet.
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Nicht weit entfernt liegt Ground
Zero. | |
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Überall findet man grausige Fotos, gute Worte, Wünsche und Danksagungen an alle Helfer.
Und so soll der neue Freedom
Tower
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Am späten Nachmittags spazieren wir noch über die Brooklyn Bridge - nach Brooklyn und zurück. |
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Blick auf Downtown |
Blick auf Midtown |
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Am frühen Donnerstag morgen
fahren wir mit der (kostenlosen) Fähre nach Staten Island – dicht an der
Freiheitsstatue vorbei. Leider schaffen wir es |
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Aber der Blick auf die Skyline
bei der Rückfahrt ist toll und erinnert uns sehr an Singapur. | |
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Dann kommt sogar die Sonne raus
und wir fahren mit der Subway zum Central Park. | |
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Der Park wurde eine echte Überraschung für uns -
er ist nicht nur riesig groß, sondern hat neben den Liegewiesen, breiten Spazierwegen und Gondelteichen auch üppige und wildwachsende Vegetation und sogar Kletterfelsen. |
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Wir entdecken manch seltsames Getier hier und auch uns unbekannte Blüten.
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Schließlich erreichen wir Strawberry Fields, wo immer frische Blumen liegen und John Lennons Wohnhaus. | ||
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Leider kann ich Hannes nicht
zum Besuch eines Musicals überreden, | ||
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Aber wir besuchen das
Hardrock-Café, das ein
beeindruckendes Sammelsurium unterschiedlichster |
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Am Freitag besuchen wir noch das
UNO-Gelände. In das Hauptgebäude darf man nur mit einer Führung. | |||
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Wir schicken uns eine Postkarte vom hauseigenen Postamt nach Hause. | |||
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Und wir stellen uns am Empire State Building an. Es sieht von außen gar nicht so schlimm aus mit
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Die Sicht war heute hervorragend und wesentlich besser als vom Rockefeller Center aus. | |||
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An unserem letzten Tag regnet es
und wir besuchen nur noch das Design-Museum, Da wir aber am frühen Nachmittag bereits zum Flughafen fahren müssen, gönnen wir uns noch ein üppiges Mittagessen im hiesigen koreanischen Viertel - im Restaurant "Todai" auf unserer 32. Straße mit einem unglaublich riesigen und leckeren Buffet. Alles schmeckt unheimlich lecker - einfach köstlich. | |||
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Es gibt vorrangig asiatische Spezialitäten, vor allem koreanische und viele verschiedene Sushi.
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So verabschieden wir uns von dieser unglaublichen, anstrengenden, hochinteressanten, hektischen und doch irgendwie schönen Stadt und glauben, daß wir bestimmt für ein Stop-Over noch mal vorbei schauen werden. | |